Begriffe des Human Design System
Die Genetik
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Vier unterschiedliche
organische Basen, sie kommen in Tripletts vor, sind die
Grundpfeiler des genetischen Codes.
In den 90-er Jahren hat
die Forschung einen Zusammenhang zwischen dem 5000 Jahre
alten Buch der Wandlungen - dem I-Ging - und den 64
genetischen Codons gefunden.
Im Laufe des Lebens
werden im natürlichen biologischen Stoffwechsel und der
Entdeckung der persönlichen Identität entsprechend
genetische Grundlagen bevorzugt, entsprechend der
Bewusstwerdung des SEINS.
Durch die Sichtbarmachung
der entsprechend mitgebrachten Anlagen stolpert man
nicht mehr im Halbdunkel sondern kann den vorgesehenen
Weg direkt nehmen. Die mitgebrachten Anlagen verändern
sich nicht, allerdings die Auswirkungen werden stimmig
sein.
Die Rolle der Physik
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Wir leben in einem
ungeheuren Informationsstrom der aus unzähligen,
winzigen Partikeln besteht, in der Physik als Neutrinos
bekannt.
Den Wissenschaftlern ist
bekannt, dass die Masse des Universums wesentlich größer
ist, als die Masse der Sterne und Planeten.
Japanische Experimente
haben die Neutrinos als Masseteilchen identifiziert. Sie
gelten in der akademischen Astrophysik als ungeladene
Elementarteilchen als die Verursacher für den
unglaublichen Fehlbetrag von bis zu 90% Fehlmasse des
Universums!
Aus den Sternen, auch
aus dem Tod eines Sterns stammen die Neutrinos und
fliegen in riesigen Mengen durch das Universum.
Diese Neutrinos
durchdringen jeden Körper und jeden Planeten, nehmen
dabei Informationen auf und geben sie beim Durchströmen
wieder ab.
Allein 70% der Neutrinos
die auf die Erde auftreffen und sie durchdringen stammen
von der Sonne. Jeder Quadratzentimeter von uns Menschen
und den Tieren, genauso der Erde werden jede Sekunde von
der unvorstellbaren Zahl von ca. 500 Milliarden
Neutrinos durchdrungen.
Die Chakren
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Die Chakren benennen im
Indischen die feinstofflichen Energiezentren. Sie wären
in der normalen Schulmedizin den Nervenknotenzentren
gleichzusetzen.
Das bekannteste System
besteht aus 7 Zentren. Wurzelchakra, Sakralchakra,
Solarchakra, Herzchakra, Kehlkopfchakra, Stirnchakra und
Kronenchakra.
Die unterschiedlichen
Chakren haben unterschiedliche Bedeutungen und
verschiedene Zuordnungen zu den Körperregionen.
Der evolutionäre Prozess
unterliegt ständigem Wachstum. Im Human Design System
hat sich deshalb das Herzchakra in insgesamt drei
Zentren aufgespalten: Das Selbst, das Ego und das
Emotionalzentrum. Somit kennt das Human Design System 9
Zentren, die jeweils einem Hauptaspekt der Identität
entsprechen.
Den Zentren kommen auf
biochemischer,
biologischer,
genetischer
neurologischer,
mechanischer und
psychologischer Ebene bestimmte Bedeutungen zu.
Auch auf das alltägliche Verhalten haben sie
maßgeblichen Einfluss.
Jedes Chakra/Zentrum
(HDS) beinhaltet mehrere sogenannte Tore. Diese
entsprechen einem bestimmen Hexagramm (I-Ging) und
beschreiben dessen Eigenschaften.
Das I-Ging
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Um die astronomische
Information in das Human Design zu übertragen wird die
Synchronisierung zweier astrologischer Kreise genutzt.
Die 64 Hexagramme des I-Ging entsprechen der genetischen
Matrix.
Das chinesische I-Ging
Buch ist über 5000 Jahre alt. Es wird auch das Buch der
Wandlungen genannt und es beschreibt Hauptaspekte des
menschlichen SEINS.
Der Baum des Lebens
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In der Kabbala wird
der Baum des Lebens beschrieben. Dieser soll aus 10
Zentren bestehen, die durch 22 Kanäle/Wege miteinander
verbunden sein sollen.
Dieses Bild Die
Bildbeschreibung zeigt die verschiedenen Aufgaben des
Lebens des Menschen auf. Die Aufgabe des Menschen liegt
demnach in der Erkenntnis seiner Göttlichkeit.
Übertragen auf die
HDS-Körpergrafik verbinden 36 Kanäle 9 Zentren
miteinander. Die beiden Enden eines Kanals stellen auf
jeder Seite ein sogenanntes Tor dar. Jedes Tor
charakterisiert bestimmte Eigenschaften, jedoch bedeutet
ein Kanal mit seinen beiden Toren mehr als die Summe
seiner Einzelbestandteile.
Biologie
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Das Human Design
System trennt Materie von Seele.
Vom Bewusstsein her
wird ein Körper geboren, entwickelt sich und wird wieder
zu Staub.
Genetische Prägungen
haben Dispositionen zu bestimmten Erkrankungen.
Durch die Entwicklung
der Geistes kann diesem Einhalt geboten werden.
Quanten
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"Das individuelle geistige
Bewusstsein wählt die materielle Realität aus einer
unendlichen Anzahl von Möglichkeiten. Entscheidend ist
die jeweilige Konditionierung auf bestimmte Denkmuster."
(Werner Heisenberg).
Das Human Design System ermöglicht
es, dem Menschen durch das sog. Reading eine Vielzahl
differenter Möglichkeiten, Wege und
Betrachtungsweisen seines gelebten und zukünftigen
Lebens aufzuzeigen.
Die Astrologie
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Das HDS übernimmt aus
der Astrologie einzig die Berechnung der Position der
Planeten Tierkreis.
Im HDS stehen 64
Hexagramme des I-Ging an Stelle der 12 Tierkreiszeichen.
Im HDS werden zwei
astrologische Daten verwendet. Ausgehend von der
physischen Geburt. Das Kind ist gerade dem Mutterleib
entbunden. Das zweite Datum liegt zurückgerechnet 88°
des Sonnenlaufes, also 88 oder 89 Tage vor der Geburt.
Die astronomische
Position der Planeten wird vom HDS als diejenige
beschrieben die tatsächlich ihr Wirkungsweise entfaltet.
Zentren
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Die Zentren im HDS
entsprechen in groben Zügen der Lehre der indischen
Chakren.
Kanäle
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Im Chart sind insgesamt
36 Kanäle dargestellt.
Tore
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Diese sind mir je 2
Toren ausgestattet und verbinden 9 sogenannte Zentren.
Jedes Tor ist durch
bestimmte Charakteristika differenziert.
Definiertheit
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Sog. definierte
Zentren beschreiben uns als Sender in die Welt.
Es sind diejenigen
Aspekte der Persönlichkeit auf die wir uns in allen
Fällen verlassen können.
Sie sind durch keine
Lebensumstände oder Personen wandelbar.
Offenheit
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Sog. offene Zentren
beschreiben uns als Empfänger in die Welt.
Es sind diejenigen
Aspekte der Persönlichkeit in denen wir konditionierbar
sind.
Die Mondknoten
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Mondknoten sind keine
Planeten, Sterne etc., also keine Planeten, sondern
beschreiben Positionen im Raum.
Der südliche Mondknoten
beschreibt die unbewussten und bewussten Themen der
ersten Lebenshälfte, ca. bis zum 40. Lebensjahr.
Der nördliche Mondknoten
beschreibt die unbewussten und bewussten Themen der
zweiten Lebenshälfte, ca. ab dem 40. Lebensjahr.